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Internationale Arbeitsteilung – ein iPhone geht um die Welt
Bevor ein Smartphone auf dem Ladentisch liegt, hat es bereits die halbe Welt gesehen. Seine Bestandteile wurden in Dutzenden Ländern abgebaut, verarbeitet, gefertigt und montiert – von der Kobaltmine im Kongo bis zur Montagehalle in China oder Indien. Diese globalen Lieferketten sind kein Zufall, sondern das Ergebnis wirtschaftlicher Logik: Jedes Land übernimmt den Teil der Produktion, den es am effizientesten leisten kann. Doch welche Folgen hat diese weltweite Arbeitsteilung für Beschäftigte, Volkswirtschaften und die Umwelt – und wie verändert sie sich gerade?
Die Schülerinnen und Schüler erschließen am Beispiel des iPhones die internationale Arbeitsteilung als zentrales Merkmal der modernen Weltwirtschaft. Eine interaktive Karte macht den weltweiten Produktionsprozess anschaulich erfahrbar und lädt dazu ein, die Reise des iPhones von der Rohstoffgewinnung bis zum Elektroschrott nachzuvollziehen. Dabei bewerten die Lernenden kritisch, wer von der globalen Produktion profitiert und wer die Kosten trägt. Abschließend entwickeln sie auf der Basis ihrer Analyse begründete Handlungsempfehlungen.
Unterrichtseinheit
Lösungen
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Kurzinformationen
Themenbereich
Wirtschaftliche Globalisierung
Zeitbedarf
2 -3 Unterrichtsstunden
Stufe
Sekundarstufe II
Vorwissen
Dimensionen der Globalisierung, Faktoren und Indikatoren der Globalisierung, Grundbegriffe des Welthandels
Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler …
erarbeiten am Beispiel eines konkreten Produkts die Gründe für internationale Produktionsprozesse und globale Lieferketten.
analysieren die Entwicklung des Welthandels.
erläutern mithilfe der Außenhandelstheorien die Vorteile und Grenzen internationaler Arbeitsteilung.
diskutieren und bewerten die Auswirkungen internationaler Arbeitsteilung auf Beschäftigte, Unternehmen und Volkswirtschaften.
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Planspiele
Spielerisch wirtschaftliche Zusammenhänge erfahren und verstehen – mit den Planspielen WIWAG, Ecoland und Isle of Economy